FAQ

Wie bereite ich mein Kind am besten auf die Hochbegabungsdiagnostik vor?

Am besten bereiten Sie Ihr Kind auf die Hochbegabungsdiagnostik vor, indem Sie Ihrem Kind so offen und ehrlich wie möglich, mit so wenigen Fachbegriffen wie möglich, erzählen, worum es geht. In Summe geht es bei der Hochbegabungsdiagnostik darum, die verborgenen Stärken Ihres Kindes herauszufinden und ihm dabei zu helfen, diese Fähigkeiten selbst zu erkennen und dann gezielt einzusetzen.

Daher könnte die Vorbereitung Ihres Kindes auf die Hochbegabungsdiagnostik etwa so formuliert werden: "Wir fahren zu einer Frau, die dich gerne kennenlernen und mit dir ein paar Rätsel, Aufgaben und Spiele machen möchte". Es ist ratsam, die Begriffe "IQ Test" oder "Intelligenztest" bei der Vorbereitung Ihres Kindes auf die Hochbegabungsdiagnostik zu vermeiden. Auch ist es ratsam, den Begriff "Hochbegabung" weg zu lassen und lieber von den "Stärken im Denken" zu sprechen. Sie können bei der Erklärung der Hochbegabungsdiagnostik für Ihr Kind auch gerne meinen Doktor-Titel weglassen, da Kinder den "Doktor" schnell mit "Arzt" und "Spritzen" assoziieren. Vielmehr kann es angebracht sein, die Frau Joder mit dem Meister Yoda in Verbindung zu bringen. ;-)

Bei Kindern im Vorschulalter genügt als Erklärung für die Hochbegabungsdiagnostik meist: "Wir machen bei Frau Joder Rätsel, damit wir jetzt schon nach einer passenden Schule für dich suchen können."

Bei Schulkindern genügt meist: "Wir machen bei Frau Joder Rätsel und Aufgaben, damit wir deine Stärken herausfinden und du wieder mehr Spaß an der Schule haben kannst".

Bei Jugendlichen (etwa ab 14 Jahren) ist eine direkte Erklärung der Hochbegabungsdiagnostik sinnvoll, da das Verständnis in diesem Alter meistens schon vorhanden ist.

2018 DrJoder CP

Dr. Karin Joder
Privatpraxis für Hochbegabung

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